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Wandern

Wandern im westlichen Vogelsberg

Die vier Städte - Grünberg, Laubach, Lich und Hungen - laden ein die unberührte Natur des westlichen Vogelsberges zu erwandern.

In jeder Stadt findet der Wanderer 1-2 Rundwanderwege unterschiedlicher Länge mit leichtem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad.

Das besondere Highlight des westlichen Vogelsberges ist der Residenzenring, der alle vier Städte miteinander verbindet.

Für die Laubacher Wanderwege bieten wir Ihnen die Routen als gpx-Dateien zum Download an; für die Umwandlung in andere Formate bietet sich der folgende Link an, unter dem Sie sich die Route auch anschauen können:  www.routeconverter.de

Wanderwege 

MüllerWeg ca. 9 km

Der MüllerWeg führt in idyllischer Naturlandschaft an einstigen Mühlenstandorten
entlang und informiert über diese einst so wichtigen Infrastruktureinrichtungen, die den Menschen Lohn und Arbeit gab und nicht zuletzt das Mehl für das tägliche Brot lieferte.

Wegbeschreibung (Wegweiserstandorte):
Parkplatz/Einstiegspunkt (gegenüber Heimwerkermarkt): Laubach/Freienseen, Glashüttenweg, in der Straße An der Mühle ist der Standort der alten Dorfmühle, die allerdings nicht mehr zu erkennen ist. Von dort aus gehen Sie durch die Rinnstraße und den Osterwiesenweg zurück auf den Glashüttenweg, um die erste Station Glashütte zu erreichen. Der MüllerWeg führt dann
weiter zur Löbsackmühle. Weiter geht es zur Schreinersmühle, wo sich auch der Standort der Wasserabgrabung befindet. Schließlich gehen Sie zu der letzten Mühle, der Höresmühle; in der Nähe befindet sich auch die Wüstung Baumkirchen. Die Hinweisschilder führen Sie
auf diesem Rundkurs wieder zurück zum Startpunkt.

Hier können Sie den Flyer herunterladen.

Hinweise für körperlich beeinträchtigte Wanderer:

Müller Weg Freienseen
geeignet für: geübte Rollstuhlfahrer mit geländegängigem Rollstuhl und elektrischem Zuggerät (z.B. Swiss-Trac), geübte Handbikefahrer. Rollator Nutzer, Begleitperson ist notwendig, Familien mit geländegängigem Kinderwagen
Streckenlänge: 9,6 km
Höhendifferenz: ca. 120m, überwiegend flach, Steigungen bis 6%, markante kurze Gefällstrecke an der Höresmühle ( ca. 40m lang) bis zum Betonsteg über den Seenbach, anschließend starke, ca. 60 m lange Steigung (bis zu 12%) hinauf bis zum Forstweg
Wegbeschaffenheit: breite Wege ohne Seitneigung und Hindernisse, teilweise asphaltiert, teilweise wassergebunden, Wiesenwege, Naturwege. Steg über Seenbach ca. 80 cm breit und etwa 5 m lang mit steilen Auffahrrampen, einseitiges Geländer, bei sehr niedrigem Wasserstand Befahrung der Furt über den Seenbach möglich
Hinweis: Bei der Befahrung des Steges an der Höresmühle sollte die Begleitperson ggf. Hilfestellung geben.
Besonderheiten: sehr schöner Themenwanderweg im westlichen Vogelsberg durch das idyllische Seenbachtal, vorbei an einstigen Mühlenstandorten und einer ehemaligen Glashütte, Infotafeln zu den Sehenswürdigkeiten an der Strecke, gut lesbar für Rollstuhlfahrer
Leichte Alternativroute: Folgt man der Wegmarkierung bis zur Höresmühle und benutzt den gleichen Rückweg, ist der Müller Weg ohne Schwierigkeiten zu befahren und für Rollstuhlfahrer mit Elektrorollstuhl oder geländegängigem Rollstuhl mit elektrischem Zuggerät (z.B. Swiss-Trac), Handbikefahrer, Rollator Nutzer geeignet Eine Begleitperson wird empfohlen. Für Familien mit Kinderwagen ist der Weg geeignet. Die Streckenlänge beträgt dann ca. 8 km bei einer Höhendifferenz von ca. 60 m.
Einkehrmöglichkeit: nicht vorhanden
Parkplätze: Rollstuhlfahrerparkplatz an der Tunnelstraße bei der Erzlore in Freienseen, direkt am Beginn des Rundweges
Behindertentoilette: nicht vorhanden

Die Wegbeschreibung erfolgte in Zusammenarbeit mit Martin Fischer von Barrierefreies Wandern.

 

Panoramaweg ca. 9 km (optional 11,5 km)

Panoramaweg Laubach – schöne Runde um die Residenzenstadt

Eine aussichtsreiche Runde mit schönen Natureindrücken, gut befestigten Wegen und vielen Rastplätzen erwartete uns mit dieser Tour. Auch in der Winterzeit lässt sich die Strecke in der Regel gut begehen.

Ausrüstung:
Sportschuhe, Getränke

Anfahrt mit dem Auto:
A5 bis zur Abfahrt Fernwald, dann Richtung Lich und Laubach, durch Laubach in Richtung Hungen, am Ortsausgang ist der Parkplatz auf der linken Seite
Anfahrt mit Bus & Bahn:
Buslinie 372 Gießen – Lich – Laubach – Schotten

Ausgangspunkt:
Parkplatz „Helle“ an der Hungener Straße 2, 35321 Laubach
Koordianten
Koordianten

Einkehr:
Landhotel Waldhaus
An der Ringelshöhe 7
35321 Laubach
Tel.: 0 64 05 / 9 14 00
www.landhotel-waldhaus.de

Der Weg startet am Ende des  Parkplatzes, markiert mit einem „P“ auf gelbem Grund. Kurz hinter der grauen Sporthalle der Grundschule biegen wir rechts ab auf den Schmelzweg und folgen diesem hangaufwärts. Am nächsten Feldweg links, weiter aufwärts und dann wieder links – schon haben wir die größte Steigung des Weges geschafft und können ohne weitere Anstrengungen das Panorama von Laubach genießen. Die Stadt erscheint von hier aus als wäre sie  vom Wald umrahmt, im Vordergrund sanfthügelige Wiesen mit Streuobstbäumen, kleine Weiden und schöne Solitärbäume. Die Blicke auf Laubach sind zu jeder Jahreszeit ein Genuss: blühende Obstbäume und zartes Grün im Frühling, satte Farben und rote Äpfel im Sommer, buntes Blattwerk im Herbst. Zentraler Hingucker ist dabei immer wieder das Schloss, das sich über den Altstadtkern erhebt.
Gut 1 km lang haben wir diesen herrlichen Ausblick zur Linken, mehrere Bänke laden zum Verweilen ein, sogar eine Rasthütte gibt es, die Schutz vor Regen bietet oder als Schattenspender dient. Unterwegs treffen wir immer wieder auf kleine Weiden mit Ziegen oder Rindern.
Dann gehen wir sanft ins Tal der Wetter hinunter. Am Brücklein über die Wetter steht eine weitere Rasthütte mit schönem Weitblick. Allerdings sind wir mittlerweile schon östlich von Laubach und können den mittelalterlichen Altstadtkern mit dem Schloss nicht mehr sehen.
Nach Querung einer großen Wiese verlassen wir die befestigten Feldwege und wandern auf schmalen Pfaden durch urwüchsigen Laubwald. Immer wieder treffen wir auf uralte Baumriesen. Mitten in einem zweigeteilten Stamm kann man sogar die Waben eines verwaisten Wildbienenstocks erkennen.
Der Weg verlagert sich an den Waldrand und führt wenig später direkt am Gasthaus Waldhaus vorbei. Auch Ruhebänke mit Aussicht liegen am Weg, und am Ende dieses Waldrandabschnittes befindet sich eine weitere Schutzhütte.
Nach knapp 1 km über Ackerland erreichen wir wieder den Waldrand – mit der großen, schönen Rasthütte „Roter Stahl“. Der Panoramaweg ist so gut möbliert, dass die Wahl eines Rastplatzes wirklich schwer fällt!
Das folgende Waldstück ist das abwechslungsreichste der Strecke. Holzbrücken und Stege führen über teils tiefe Erosionsgräben. Je näher wir Laubach kommen, desto älter wird der Baumbestand. Vor allem im Waldrandbereich können wir uralte Buchen und Eichen bestaunen, zum Teil auch große Basaltbrocken, die, völlig mit Moos bewachsen, geheimnisvoll im Sonnenlicht schimmern. Rechter Hand liegt der Pfingstplatz, eine Waldlichtung mit Ruhebänken, gesäumt von dicken Bäumen und Bänken, ideal für ein großes Fest.
Noch knapp 1 km geht es durch den Wald, dann biegen wir kurz hinter dem Gästehaus Laubach scharf nach links auf ein kleines Sträßchen ein (Im kleinen Feldchen), das uns sanft bergab in Richtung Laubach führt.
Vorbei an Sportanlage und Schwimmbad, über einen kleinen Fußweg zwischen den Gärten hindurch, gelangen wir in den Schlosspark des Solmschen Landgrafenschlosses.
Schönster Punkt des Parks ist der Schwanensee, umrahmt von Baumpatriarchen und mit Blick auf die eindrucksvolle Schlossanlage. Wer gleich einkehren will, der läuft geradeaus weiter und gelangt durch den Schlosshof in die Innenstadt.
Unser Weg mit dem schwarzen „P" auf gelbem Grund zweigt direkt vor dem See nach rechts ab und verläuft durch einen urwüchsig naturnahen Ausläufer des Parks, vorbei an riesenhaften Platanen und einem weiteren Teich. Unmittelbar hinter dem Teich gelangen wir wieder auf die Hauptstraße. Zur linken gibt es noch ein schön gestaltetes Kriegerdenkmal zu bewundern, und dann gehen wir die letzten 300 m entlang der Hauptstraße bis zum Startplatz unserer Wanderung.

 

Residenzenring ca. 70 km
 

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren Anstiegen/Gefällen

 

   
Grünberg – Wirberg – Ettingshausen – Bürgersee – Lich – Kloster Arnsburg – Muschenheim – Hungen – Ruppertsburg – Friedrichshütte – Laubach – Weickartshain – Grünberg

Vom Grünberger Marktplatz verläuft der Residenzenring zunächst nach Norden in Richtung Warte, dann nach Westen zum markant gelegenen Wirberg, von dort nach Südwesten auf den Licher Stadtwald mit dem Bürgersee zu und schließlich über die Platte und den Angelteich beim Breuer Berg vorbei zum Stadtturm, der Stadtkirche und zum Rathaus von Lich.
In Lich führt der Weg durch den Schlosspark weiter entlang der Wetter nach Kloster Arnsburg, über die Höhe bei Muschenheim mit herrlichem Blick zur Münzenburg, durch Vorderwald und Oberholz, dann nach Durchquerung der Felder nördlich Bellersheim am Rande des Feldheimer Waldes mit Ausblicken in die Wetterau und schließlich an der Horloff entlang zum Hungener Schloss und zur Stadtkirche.
Aus Hungen heraus führt der Ring über den Steg an der Dammstraße, weiter an der Horloff entlang nach Nordosten in den Wald und auf die Höhe der alten Schottener Straße, dann östlich an Villingen vorbei nach Ruppertsburg und über die Friedrichshütte mit Horloffquerung von Süden her in die Laubacher Altstadt und zum Schloss.
Ab Laubach verläuft der Weg durch den Schlosspark hinaus nach Norden über die Jugendherberge, durch das Bachtal und am Thiergärtner Teich vorbei aufwärts in den Thiergarten mit Engelsburg, weiter über die „Weickartshainer Schweiz“ durch den Wald zur Sportschule Grünberg, um zum Schluss durch das Brunnental direkt zu Stadtkirche und Marktplatz zurückzuführen.

Die Route des Residenzenrings gibt es hier (rechts klicken, "Ziel speichern unter") als gpx-Dateien zum Herunterladen

Wetterweg ca. 38 km

Schwierigkeitsgrad mittel mit mittleren
Anstiegen/Gefällen
 


Parkplatz Jägerhaus – Wetterauer Grund – Laubach – Wetterhorst (südl. Wetterfeld) – Ober-Bessingen – Wüstung Hausen – Lich – Kloster Arnsburg

Dieser Weg entlang des wichtigsten regionalen Flusses beginnt am Gasthaus „Jägerhaus“ an der B276 und führt nordwärts durch den Wald zum Quellbach, folgt der jungen Wetter durch den anmutigen Wetterauer Grund nach Laubach, ab wo er - nur in besonders reizvollen Passagen unmittelbar am Fluss, sonst etwas flussferner über Hanglagen mit Ausblicken auf Tal und Auen- linksseitig über Wetterhorst, Ober-Bessingen und die Wüstung Hausen auf Lich zuführt. Er umgeht aber zunächst die Stadt über die südöstlichen Höhen bei Birklar und Muschenheim, von denen sich der Ausblick über den weiteren Verlauf in die eigentliche Wetterau öffnet, um schließlich von Kloster Arnsburg aus flussaufwärts in Lich zu enden.

Die Route des Wetterwegs gibt es hier (rechts klicken, "Ziel speichern unter") als gpx-Dateien zum Herunterladen

 

Horloffweg ca. 33 km

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren
Anstiegen/Gefällen

 

Parkplatz Weidweg – Strickberg – Gonterskirchen – Ruppertsburg – Hungen – Trais-Horloff

Der Horloffweg beginnt im Quellbereich des Flusses am Parkplatz Weidweg nördlich von Schotten und folgt dem Flüsschen durch stille, anfangs manchmal fast wilde Natur dem Lauf über Gonterskirchen und Friedrichshütte nach Ruppertsburg. Ab dort folgt er bis Hungen der gleichen Route wie der Residenzenring, verläuft dann noch ein Stück am romantischen Wasserlauf in Stadtnähe, um endlich am Inheidener See zu enden, wo die Horloff ihren Wildbachcharakter ganz aufgibt.

Die Route des Horloffwegs gibt es hier (rechts klicken, "Ziel speichern unter") als gpx-Dateien zum Herunterladen

Vogelsberger-Pfannenweg ca. 18km

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren
Anstiegen/Gefälle

 

Sportschule Grünberg – Stockhausen – Weickartshein – Freienseen/Waldschänke – Whs. Laubacher Wald – Whs. Waldhaus

Da Wanderer auch sehr gerne vor allem in Gasthäusern im Grünen einkehren, bietet der Pfannenweg, der an der Sportschule Grünberg beginnt und über den Bobenhäuser Kopf nach Stockhausen (Selbstvermarkter) und Weickartshain („Zur Glocke“) zur „Waldschänke“ Freienseen und zu den Wirtshäusern „Laubacher Wald“ und „Waldhaus“ bei Laubach führt, ausgiebig Gelegenheit.

Die Route des Pfannenwegs gibt es hier (rechts klicken, "Ziel speichern unter") als gpx-Dateien zum Herunterladen

Rundweg-Laubach ca. 33km

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren
Anstiegen/Gefälle

Freienseen – Engelsburg – Heinrichsgrund – Wetterfeld/Heilgrund – Wetterhorst – Galgenberg/Altes Gericht – Ruppertsburg – Silbachtal – Gonterskirchen – Jägerhaus – Höresmühle – Freienseen

Der Rundweg um die Stadt Laubach führt nach Süden und Osten in die ruhigen Waldgebiete und verbindet Freienseen, Engelsburg, Heinrichsgrund, Heilgrund Wetterfeld, Wetterhorst, Altes Gericht/Galgenberg, Ruppertsburg, Silbachtal, Gonterskirchen, Jägerhaus und die Höresmühle/Kreuzseener Grund miteinander und bietet so auch zahlreiche Anbindungen zu Fernwanderwegen in den Hohen Vogelsberg.

Die Route des Laubach-Rundwegs gibt es hier (rechts klicken, "Ziel speichern unter") als gpx-Dateien zum Herunterladen

Rundweg-Grünberg ca. 24km

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren
Anstiegen/Gefälle

Brunnental – Queckborner Höhe – Göbelnrod – Wartberg – Stangenrod – Grube Otto – Abtsteich – Merlauer Teich – Stockhäuser Teiche – Gesamtschule/Sportschule – Brunnental

Der Rundweg um Grünberg hat so gut wie keine Stadtberührung, verläuft aber im Norden und Süden stadtnah, aber in weiten Bögen nach Westen und bis an die östlichen Stadtgrenzen. Er führt über das Brunnental, Queckborner Höhe, Göbelnrod, Wartberg, Stangenrod, Grube Otto, Abtsteich, Merlauer Teich, Stockhäuser Teiche und die Sportschule wieder zum Brunnental.

Rundweg-Hungen ca. 24km

Schwierigkeitsgrad leicht mit wenigen
kleineren Anstiegen

 

Hungen – Drei Teiche – NSG Langsdorf – Vorderwald – Oberholz – Feldheimer Wald – Hungen

Dieser Rundweg beginnt in der Hungener Altstadt und verbindet die Naherholungsgebiete im Norden und Süden der Stadt miteinander. Er verläuft vom Schloss aus über das Freibad, Drei Teiche, Naturschutzgebiet bei Langsdorf und NSG Lindenberg, Vorderwald, Oberholz, Feldheimer Wald und durch das Horlofftal in die Stadt zurück.

Rundweg-Lich ca. 26km

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren
Anstiegen/Gefällen
 

Kloster Arnsburg – Peterseen – Mengelshäuser Teiche – Albachtal/Naturbad – Eichwald – Bürgersee – Wetteraue/Brühl – NSG Lindenberg – Lich/Hardtberg – Kloster Arnsburg

Der Rundweg um Lich beginnt bei Kloster Arnsburg und führt fast kreisförmig um die Stadt über die Peterseen, Pfahlgraben, Mengelshäuser Teiche, Albachteich, Eichwald, Bürgersee, Wetteraue im Brühl, Naturschutzgebiet Lindenberg und den Licher Hardtberg wieder zurück nach Kloster Arnsburg.

Vulkanring Vogelsberg ca. 125km
(westlicher Abschnitt - ca.34km)

Schwierigkeitsgrad mittel mit allgemein mittleren
Anstiegen/Gefällen
 

Petershainer Hof – Kreuzseener Grund – Freienseen – Laubach – Friedrichshütte – Silbachtal – Luthereiche – Stornfels – Schotten – Wolfslauf – Eidelsdorf

Erzweg Süd


(hier kommen Sie zur Homepage)

 



Informationen zu diesem Wanderweg finden sie unter www.vulkanring-vogelsberg.de

Eine hilfreiche Homepage für Wanderer finden Sie hier: Weltwanderkarte

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