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"Laubacher Heft 20" erschienen

Das neue Heft hat einen thematischen Schwerpunkt in der Wasserwirtschaft, umfasst acht Aufsätze und 140 Seiten.  Dr. Ulrich Kammer kommt mit zwei  Artikeln zu Wort: Zum einen „Überraschende Funde beim Brunnengraben“, der einen Fund von Johann Georg Liebknecht im Jahr 1716 zum Inhalt hat sowie „Das Hungener Land – eine Schatztruhe der Friedrichshütte“, die den Erzabbau und –transport nach Friedrichshütte thematisiert. Weitere Aufsätze sind „Dem Lande zu Nutz, denen Neiders zu Trutz“, in dem Gerhard Steinl die Geschichte der Saline „Christianswerk“ in Trais-Horloff aufgreift sowie Wiltrud Stock mit den „Wasserleitungen in Friedrichshütte“ und Arnulf Kuster mit „Der Bau der Wasserleitung 1894/95 in Ruppertsburg“. Eberhard Roeschen, Ehrenmitglied des HAKL ist ebenfalls mit zwei Beiträgen im neuen Laubacher Heft vertreten: Zum einen mit einer Übersichtskarte von „Brunnen und Bäche in Laubach“ sowie mit einer „Erste Beschreibung der Altertümer und Kunstdenkmäler in Laubach“ und schließlich noch ein Beitrag von Ulrich Vögler, der an den unvergessenen Theo Clausen erinnert. Das Laubacher Heft 20 ist zum Preis von neun Euro in den Buchhandlungen in Laubach, im Museum Fridericianum sowie im Kultur- und Tourismusbüro (Marktplatz 6) erhältlich – wobei auch Bürgermeister Peter Klug seiner Hoffnung Ausdruck gab, dass die auf 300 Exemplare limitierte Auflage bald gänzlich verkauft ist, „denn damit unterstützt man die verdienstvolle historische Arbeit des Heimatkundlichen Arbeitskreises, die die Erinnerung an längst vergangene Zeiten und das damalige Leben dokumentieren“.